Empathie und Stolz im Unternehmen, zwei Emotionen Hand in Hand.


Wir verbringen durchschnittlich 30% unseres Tages mit Arbeiten. 20% unserer Zeit verwenden wir für die Freizeit und die Hälfte unseres Tages verbringen wir mit schlafen und Essen/Körperpflege. Das bedeutet auch dass wir die Hälfte unseres Tages mit anderen in Kommunikation befinden. Und das hauptsächlich in unserem Beruf. Und oft können hier Situationen entstehen in denen wir die Lust zu Arbeit zu verlieren beginnen. Doch es besteht auch hier die Chance, solche Tiefs aktiv zu verkürzen indem wir bewusster an die Arbeit herangehen.


Kommunikation ist die helfende Hand aus dem Tief


Auch bei manchen Tiefs, wir sind nicht alleine auf dieser Welt und in unseren Berufen. Kommunikation ist das um und auf. Und die Empathie zu unserem Team-/Arbeitskolleg/innen. Verständnis für den jeweiligen anderen ist hier ein wirksames Mittel den Arbeitsplatz zu einem Ort zu machen, an dem wir uns gerne Aufhalten. Doch auch die Empathie zu unserem eigenen Tun ist wichtig. Ist Ihnen bewusst, wem Ihre Leistung fehlt, wenn Sie ausfallen? Ist anderen bewusst, was Ihnen fehlt, wenn Sie auf deren Leistung verzichten müssen? Mit dieser Bewusstseinslücke bleibt eine wesentliche Komponente für Zufriedenheit auf der Strecke. Spüren Sie die Prozesse der eigenen Arbeit und die Auswirkung auf die Emotionen anderen und die auf sich selbst auf. Seien sie vor allem Stolz auf die eigene Anstrengung und die Leistung, die daraus entsteht. Denn der Stolz bietet einen guten Ausgleich für die Anstrengungen, die bei der Leistungserbringung entstehen.


Stolz auf die eigene Leistung und die anderer



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