Empathie im Unternehmen - Eine Erfolgsgeschichte.


Wie wichtig Empathie im Unternehmen ist schreibt auch Eva Köppen in Ihrem Buch "Empathie im Unternehmen: Regime und Refugium


".... Empathie ist zum Modethema avanciert (siehe kritisch dazu Slaby 2013). Auch der Management- und Unternehmensbereich ist auf den Wirkfaktor Empathie aufmerksam geworden. Vor diesem Hintergrund rekonstruiert der vorliegende Beitrag aus diskursanalytischer Perspektive einen sich in den letzten Jahren zunehmend abzeichnenden Empathie-Diskurs in der Unternehmenswelt. Als besonders anwendungsbezogener Auswuchs dieses Diskurses wird das so genannte „Design Thinking“ als Empathie-Programm in den Blick genommen ..."


Meine Meinung als Verfasser dieses Artikels ist, dass im Zuge dessen ist es gerade in der hochautomatisierten Welt wichtiger den je, mehr "Gespühr" ins Betriebsleben zu bringen. Kollegen, Teams und Kunden werden besser verstanden und der "Return of empatic invest" sind effizientere, schnellere und zielgerichtete Abläufe welche sich auch auf Ihren Umsatz bemerkbar machen. Weniger Leerläufe oder wiederkehrende Sinnlos-Schleifen sind die Folge.


Eva Köppen schreibt weiter: "...Die Etablierung einer internen Empathie in Unternehmen verfolgt einen ähnlichen Zweck. Angestellte sollen sich nicht länger einem Wettstreit mit Kollegen ausgesetzt fühlen, der ihnen von einer individualistischen Kultur aufgedrängt wird (Voss und Weiss 2013). Vielmehr sollen der Arbeitsraum und die Gruppenarbeit ein Refugium

bieten, ...")




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